1. November 2009

Open Source Generierungswerkzeug JenerateIT

An effizienter Softwareentwicklung Interessierte dürfen sich freuen. Durch die zukünftige Bereitstellung des Generierungswerkzeugs JenerateIT als Open-Source-Software kommen Sie mit Leichtigkeit in den Genuss der Vorteile modellgetriebener […]
8. Januar 2011

Generative Software GmbH Mitglied bei der Eclipse Foundation

Seit Januar 2011 unterstützt die Generative Software GmbH mit ihrer Mitgliedschaft in der Eclipse Foundation als Solutions Member das Eclipse Ökosystem. Mit diesem Schritt verstärkt die […]
1. Juli 2017

Cloud-Connector für Eclipse Version 1.5 steht ab sofort zur Verfügung

Seit kurzem steht eine neue Version unseres Cloud-Connectors für Eclipse zur Installation/Update bereit. Wir haben versucht unseren Cloud-Connector für Eclipse noch leistungsfähiger zu machen und benutzerfreundlicher […]
22. Juni 2018

Softwareunternehmen im Zeitalter der LowCode-Plattformen

Gerade wurde OutSystems – ein Anbieter einer sog. LowCode-Plattform – erneut mit einem Investment von KKR und Goldman Sachs in Höhe von $360 Millionen ausgestattet. Die […]
13. August 2019

Java EE vs. Jakarta EE, oder doch etwas Neues?

Bereits am 3. Mai 2019 gab Mike Milinkovich, Chef-Verhandler der Eclipse Foundation Inc., einen Überblick (Update on Jakarta EE Rights to Java Trademarks) über die Verhandlungen mit […]
3. Februar 2022

Generative Software GmbH in der BMWK Studie „Smarte Mobilität, smarte Logistik“

Die Generative Software GmbH findet mit Ihrem Partner highQ Computerlösungen GmbH Erwähnung in der BMWK Studie "Smarte Mobilität, smarte Logistik". Thematisch geht es in der Studie um das Reallabor Bauhaus.MobilityLab in Erfurt, an welchem Generative Software GmbH gemeinsam mit highQ Cpomputerlösungen GmbH und vielen weiteren Partnern forschen und entwickeln.
6. März 2022

Zutrittskontrolle – sicher mit MQTT, Java und Virtual Developer

Die nubicon GmbH entwickelt zusammen mit der Generative Software GmbH ein modernes, Mandantenfähiges Cloud-System zur Zutrittskontrolle für Gebäude und Räumlichkeiten. Im Beitrag werden funktionale und technische Aspekte des Systems erläutert. Zum Schluss wird noch auf die Entwicklungs-Methodik eingegangen, welche auf Modellierung und automatischer Softwareentwicklung basiert. Insgesamt wird veranschaulicht, wie ein bereits seit langem existierendes System modernisiert und für die digitalisierte Zukunft fit gemacht werden kann.
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